es gibt Träume, die fließen
unaufhaltsam
wie der Mond, der langsam seine Spuren zieht
unaufhaltsam
es gibt Geräusche, die dich finden 
unaufhaltsam
es gibt Liebende, die dir begegnen 
unaufhaltsam

da sind Wolken in einer Pfütze 
unaufhaltsam
da ist ein Zittern in deiner Stimme 
unaufhaltsam
es gibt Gerüche, die dich daran erinnern
unaufhaltsam
da sind Visionen in deinem Kopf 
unaufhaltsam
da ist ein Windstoß , der dich berührt
unaufhaltsam
da bin ich, die dich liebt 
unaufhaltsam





.

Flieg so frei wie die Seele
Flieg über die Grenzen hinaus von Raum und Zeit
Lass deinen Geist fliegen, entfessle die Ketten
Flieg in die Freiheit, lass alles stehen und liegen und flieg..
Flieg zu mir..

Flieg so frei wie die Seele
Hinaus hinaus von Raum und Zeit
Flieg hinein, in die Ewigkeit
Flieg durch die Mauern, flieg durch die Unendlichkeit
Es gibt kein Limit und nichts ist unmöglich
Flieg wie die Seele, so frei und so voller Leichtigkeit
Leicht wie das tanzende Herz eines Liebenden
Dem sich grenzenlose Möglichkeiten auftun
Lass deinen Geist fliegen
Flieg weg von all deinen Sorgen
Flieg hinaus in die Freiheit
Flieg zu mir..

Flieg so frei wie die Seele
Hindurch durch alle möglichen Realitäten
Die alle nebeneinander exisitieren
Flieg so schnell wie das Licht
Lass sie uns alle ausprobieren!

.

Wie kann ich diesen Weg gehen
mit diesen Augen auf diese Welt sehen
Frage mich, wie viel ich noch lernen muss,
Um euch endlich zu verstehen
Was euch dazu treibt
Euch gegenseitig so zu hassen und abzulehnen

Wie kann mein Herz denn all das lieben
Wie kommt diese ganze Liebe denn da hinein
Wie kann das denn alles nur sein

Wie kann ich diesen Weg am besten gehen,
Wenn diese Augen nur die Liebe sehen
Der Weg nimmt kein Ende, führt immer wieder zurück zu mir
Warum schlägt dieses Herz denn ausgerechnet hier in mir
Denn Ich habe diese Liebe nie gelernt von hier

.

Ich möchte mich nicht verschließen
Vor der Wahrheit
Ich möchte nicht bleiben
Wo ich nicht zuhause bin
Ich möchte verliebt sein
In meine Träume
Lass mich gehen
Löse meine Fesseln
Ich möchte nach Hause
Ich möchte frei sein
Ich möchte fliegen
Weg von hier
Zeig mir wie es sein kann
Irgendwo, irgendwann
Dort in dieser Welt, wo Liebe das Größte ist
Und du nicht erklären musst, warum du bist, wie du bist
Zeig mir, dass sie wahr ist
Diese Welt, in der Liebe noch wertvoll ist

Ich möchte nicht fragen, warum es so ist
Ich möchte die Liebe nicht erklären müssen
Ich möchte mich nicht rechtfertigen, weil ich bin wie ich bin
Ich möchte mich verlieren in meinen Träumen
Denn dort ist alles gut so wie es ist
Nimm mich an der Hand
Und führe mich dorthin wo ich hingehöre
Zeig mir doch wie es ist
In dieser Welt wo Liebe noch wertvoll ist

.

Hör mir zu
Ohne über mich zu urteilen
Sag mir deine Meinung
Aber lass mir meine

Vertraue
Ohne etwas zu erwarten
Mache mir Mut
Aber bedränge mich nicht
Hilf mir
Aber entscheide nicht für mich
Vergib mir von ganzem Herzen
Und sei nicht nachtragend
Beschütze mich, aufrichtig
aber ohne mich zu fesseln
Sorge für mich
Ohne mich besitzen zu wollen
Lerne mich kennen
Ohne meinen Namen zu nennen
Gehe den Weg mit mir
Aber verwisch nicht meine Spuren
Umarme mich
Ohne mich zu erdrücken
Du darfst dich nähern
Aber nicht als Eindringling
Du darfst mich tragen
Aber lass mich auch wieder runter
Du darfst mich lieben
Aber ganz ohne Bedingungen

.

Leben.
Kannst du nicht sehen, dass ich frei bin?
Wie ein Vogel im Himmel.

der dich aus der Ferne betrachtet
Kannst du nicht sehen, dass ich verliebt bin?
Verliebt in die Freiheit
Lass mich los! Du musst mich nicht gefangen halten.
Siehst du nicht, dass ich niemandem gehöre?
Auch nicht dir.
Es ist nur ein Sprung in die Freiheit
Ich werde gehen und du kannst mich nicht halten
Lege mich in Ketten und ich werde sie wegsprengen
Das verspreche ich dir
Ich bin frei und ich muss nicht dir gehören
Weil meine Heimat der weite Horizont ist
Und ich dort hingehe wo mein Herz mich hinzieht
Hörst du das Herz durch meine Brust nicht schreien
wenn du mir zu Nahe kommst
Du fesselst mich ohne mir Luft zum Atmen zu geben
Ich werde die Fesseln verbrennen
Mit meinem Inneren Feuer
Und ich werde weglaufen
Und mich nicht umdrehen
Durch mein Herz brechen weite Flügel
Weil ich so verliebt bin
Verliebt in diese Freiheit
Von oben aus werde ich auf dich hinuntersehen
Und wenn du mich brauchst, dann rufe mich
Und wenn du mich mit ganzem Herzen rufst
Dann werde ich mich von dir finden lassen

.

Die schönste Zeit ist hier mit dir
Unterm Sternenhimmel über mir
So viele sorgen Sorgen und doch alle verständlich
Wolken einzigartig, schön und bunt
nicht nur einmal sprachen sie mit uns
Sterne zeigten uns den Weg
den der Mensch noch heute geht
Es ist nicht unser Weg,
und auch niemals das, was uns bewegt
Alles egal, vergessen vergeben
hier im Mondlicht, hier im Regen
Keine andern, nur wir
und ein Strohballen und ein Tier
Tausend Träume, so viel erlebt
weiß nur der Himmel wies uns geht
Zu viel Liebe, zu viel Schmerz
So viel Magie für unser Herz
Die Nacht ist warm und nie vergangen
wir können hier die Sterne fangen
Zusammen so unendlich weit
gehen wir durch diese Zeit
Heute erinnere ich mich, vor allem an dich
Du warst außen so stark und innerlich doch so wie ich
Ich denke an dich und fühle mich seltsam
Ein Gefühl so unendlich und warm
In meinen Träumen kommst du zu mir
Als ein Teil von mir bist du auch im jetzt und hier
Und dann, wenn wir letzten Endes gehen
freu ich mich auf ein Wiedersehen
Dann gibt es nur noch ein WIR
Denn so stark ist meine Liebe zu dir

.

Ich möchte mit dir sein
Ich möchte mit dir gehen
in eine Welt irgendwo
Irgendwohin wo wir frei sein können
Irgendwohin wo wir wir selbst sein können
Ich möchte mit dir sein
Alles mit dir teilen
Ich möchte mit dir gehen
Immer zu dir stehen
Ich möchte mit dir Lachen
Und ich möchte in deine Augen sehen
Und ich weiß das sie mir sagen würden
Das es gut so ist
Ich möchte mit dir tanzen
Tanzen auf einem einsamen Berg
Tanzen mit dem Wind
Während der Regen unsere Kleidung durchnässt
Tanzen, so lange bis wir lachend auf die Erde fallen
Ich möchte mit dir fliegen
In eine Welt irgendwo weit weg von hier
In eine Welt wo uns niemand kennt
Irgendwohin wo es keine Sorgen gibt
Irgendwohin wo Liebe noch Liebe ist
Ich möchte mit dir sein
Ich möchte mit dir gehen
In eine Welt irgendwo
Irgendwohin..
Ich möchte mit dir sein
Weil ich dich liebe
Und deine Augen mich vergessen lassen
Ich möchte mit dir gehen
weil ich dich liebe
und weil ich weiß
das du es auch tust
Irgendwo weit weg von hier

.

Ein Traum am Donnerstag


Einen dunklen Raum betret ich leise, 

auf eine vorsichtige Weise

Nur eine Kerze brennt am Tisch, 

was sich sonst rührt seh ich nicht


Niemand außer mir ist da, 

alles still und ruhig und nah

Doch etwas ist seltsam in diesen Traum

denn Wärme erfüllt jetzt den ganzen Raum


Ein leerer Raum von irgendetwas besessen, 

denn die Zeit ist hier vergessen

So einsam und verlassen dieses Zimmer

keine Regung, 

nur die Flamme brennt noch immer


Ein Stuhl am Tisch sonst ist da nichts, 

ich setz mich hin und seh ins Licht

Die Flamme wird schon kleiner, 

der Raum jedoch wird immer wärmer


So sitz ich da und starr ins Licht, 

so ganz allein im dunkeln Nichts

Ich schließ die Augen, 

trau dem Wille und genieße diese Stille


Dann fühl ich plötzlich dieses vertraute Gefühl

Und ich spür eine Berührung auf meiner Hand

Und ein Blitz durchfährt meinen gesamten Körper

Da öffne ich die Augen und seh einen Schatten an der Wand

Und ich seh auf meiner Hand, diese andere, wunderschöne Hand..


Mein Verstand der setzt aus und mein Herz das schreit so laut

Denn was ich hier fühl, ist so vertraut, 

Ein kurzer Stich durchfährt mein Herz

und erinnert mich an einen vergangenen Schmerz


Ich erhebe mich vom Stuhl auf und bleibe stehen

und habe bisher nur diese Hand gesehen

Doch weiß ich jetzt wem sie gehört

und warum ich jetzt ganz plötzlich all das hier spür


Lange steh ich noch so da, bis diese Hand an meiner Schulter war

Ich weiß, wenn ich mich gleich jetzt umdreh

was ich dann jetzt hier vor mir seh

So fällt es mir unendlich schwer, und doch will ich nichts so sehr

Als mich jetzt umdrehen und in der leichten Dunkelheit

in diese tiefen Augen sehen. 


Ich weiß ich werd mich gleich verlieren

weil nur noch wir zwei existieren. 

So nehm ich deine Hand in meine

und dreh mich um und seh zwei Beine


Ich trau mich nicht dich anzusehen, weil ich weiß, es wird vergehen

Deine Hand die fühlt sich warm an, zitternd hebt sie mein Kinn an

Dann seh ich auf in diese Augen

die mich verschlingen und mir so viel rauben

Ich fühl wie meine Beine nachgeben

und spür in meinem Herzen schon wieder ein Erdbeben


Deine Augen bringen mich an seltsame Orte

unbeschreiblich, ich finde keine Worte

Dein Blick ist tief und einfühlsam, so ewig schön, so einprägsam

Ich wünsche das das nie vergeht, 

Und hab mein Ich schon angefleht


Zwei Herzen schlagen hier in Einem

zwei Herzen, die sich hier vereinen

Da durchfährt etwas mein Herz. 

Schon wieder dieser Schmerz

in deinen Augen seh ich Leid, 

ich erkenne diese Traurigkeit

Sie spiegelt deine Einsamkeit,


Ich spüre wie mein Körper spürt und wie er darauf reagiert

Es tut so weh, ich fühle mich als wär ich du

und die erste Träne fließt im nu

Du siehst mich an und bittest mich, jetzt weine nicht


Ich will den Moment nicht zerstören

und fange an mich gegen diese Gefühle zu wehren

Auf einmal seh ich auf zu dir und deine Schwäche.. liegt an mir

Deine Hände werden kälter und deine Augen weinen leise

Und du hast diesen einen Blick, auf diese Eine Art und Weise..


Deine Lippen fangen an zu zittern, 

Mein Herz fängt an sich zu vergittern

Unsere Tränen werden schlimmer, 

es wird immer dunkler in dem Zimmer

Nimmst mein Gesicht in beide Hände 

auch verschwinden schon die Wände


Nun stehen wir hier und sehen uns an

und beide wie erstarrt in diesem Bann

Da hör ich Worte aus deinem Mund

und sie ziehen mich noch tiefer in den Abgrund

Ich hör dich, seh wie sich deine Lippen langsam bewegen

Aber versteh doch nichts

fast wie das leise Flüstern während einem eiskalten Regen


Doch ich muss es nicht verstehen um es zu wissen

in dir ist etwas aufgerissen

Noch immer erstarrt seh ich dich an

und was ich seh in deiner Tiefe

Erinnert mich an all die Briefe

Die ich dir schreibe damit du´s weißt

Und die ich aus Angst, dass dus weißt

Am besten gleich wieder zereiß


In deinen Augen steht nur diese eine Frage:

Warum ich dich hier allein zurückgelassen habe

Es wird ganz dunkel in dem Raum

Sag wo bist du nur ich seh dich kaum

Bleib bitte hier, verlass mich nicht

Es ist so kalt hier ohne dich


Und die Flamme die eben noch so wunderschön und herzlich brannte

Erlischt im grauen Rauch

und ich erschreck mich und wach auf

In meinem Körper vibriert noch immer alles

Meine Hände zittern und mein Herz bebt so stark

und mir ist so kalt und ich fühl das doch alles


Aus meinen Augen kommen Tränen

und ich weiß ich muss das hier jetzt nicht erwähnen

Es war nicht nur ein Traum

ich saß tatsächlich in diesem Raum

Im Universum gibt es diese Orte

Wo wir zusammen sind, auch ohne Worte


Ich weiß ich bin jetzt schon so weit

du bist bei mir die ganze Zeit

Es ist kein Traum, es ist viel mehr

Kein Traum, alles andere, so wahr

Ich weiß du warst heute Nacht wirklich da


Ich werd ihn nie vergessen diesen Donnerstag

als deine Hand

auf meiner lag..

.

Das erste Mal als ich dein Gesicht sah
Fühlte ich wie die Welt sich aufhörte zu drehen
Und wie mein Atem durch dein Herz hindurchströmte
Und wie mein Blick die Klarheit verlor
Fühlte ich etwas, das ich noch nie zuvor gefühlt hatte
Das erste Mal als ich in deine Augen sah, Spürte ich die unendliche Kraft
Die eine Tiefe in mir auzulösen vermochte
Und mich innerlich erstarren ließ
Und ich spürte die Sonne in meinem Herzen


Das erste Mal als ich deine Hand berührte
Erfasste ein Zittern meinen gesamten Körper
Wie sollte ich diese Wärme ertragen
Und dabei nicht in deiner Nähe vor lauter Glück explodieren
Und ich dachte ein Erdbeben würde uns den Boden unter den Füßen wegreißen
Und ein unglaublich schöner Schmerz durchfuhr mein Herz
Und in meinen Augen fanden sich Tränen
Weil ich solche Angst hatte

von diesem Traum aufzuwachen



-

Wo bist du
Unerträglich, obwohl es egal ist
Sag mir wenn du mein weinen hörst
Wo bist du
Sag mir wenn du meine Tränen spürst
Wer weiß schon wie er lieben muss
Ohne das es ihm gesagt wurde
Es ist nicht einfach dich zu finden
Wer sehnt sich nicht nach jemanden zum festhalten
Sag mir warum bin ich alleine
Wenn es einen Seelenverwandten für jeden gibt
Warum kann ich nur träumen und hoffen
Wenn es einen Seelenverwandet für jeden gibt
Sag mir warum bin ich alleine
Wenn du doch längst schon bei mir bist
Sag mir wenn du mein Herz flehen hörst
Wo bist du
Sag mir warum du nicht bei mir bist
Sag mir wo bist du wenn du mich rufen hörst
Wo bist du
Wenn du zu mir gehörst

.

Hoffnung ist unser Überleben
Ein Teil in uns gefangen
Ein Teil der uns führt
Wo auch immer er uns hinführt
Egal wo du hingehst
Ich werde dich finden
und wenn es eine lange, lange Zeit dauert
Egal wo du hingehstIch werde dich finden
Und wenn es tausend Jahre dauert

Glaube ist unsere Hoffnung
Ein Teil der uns bleibt
Wo auch immer er uns hinführt
Egal wo du hingehst
Ich werde dich finden
An dem Ort ohne Grenzen
Egal wo du hingehst
Ich werde dich finden

Liebe ist unsere Kraft
die Kraft die uns antreibt
EIn Teil der in uns bleibt
Wo auch immer er uns hinführt
Egal wo du hingehst
Ich werde dich lieben
Egal wo du hingehst
ich werde dich finden
und wenn es die Ewigkeit dauert

.

Du nahmst meine Hand
Berührtest mein Herz
Hielst mich fest
Du warst immer da
An meiner Seite
Nacht und Tag
Durch alles hindurch
Was auch immer kommen mag


Mitgerissen von einer Welle von Emotion
Wir sind in der Mitte des Sturms gefangen
Und immer wenn Du lächelst kann ich kaum glauben,
Was es in mir bewirkt

Und immer wenn du mich ansiehst muss ich mir eingestehen
Wie tief diese Liebe ist
Sie ist unzerbrechlich

Diese Liebe 
Sie ist unmissverständlich 
Und jedes Mal wenn ich Dir in die Augen sehe
Weiß ich warum
Sie ist unantastbar

Diese Liebe 
Ein Gefühl, das mein Herz nicht verleugnen kann

Jedes Mal, wenn ich Dir in die Augen sehe
Weiß ich warum
Diese Liebe unzerbrechlich ist

Und immer wenn Du lächelst
Kann ich kaum glauben

was es in mir bewirkt
Sie ist unzerbrechlich
Diese Liebe

.

Die Art wie du dich bewegst
Weckt meine Neugier
Die Art wie du mich ansiehst
Lässt mich nachts nicht mehr schlafen


Ich weiß, du weißt, was es in mir auslöst
Ich weiß, dein Herz zittert

Ich weiß, du wusstest es seit dem ersten Tag
Ich weiß, irgendwie hast du mich vor dir gewarnt
Aber mir ist das egal


Die Art wie du dich bewegst
Ist faszinierend
Die Art wie du dich gibst
Ist hypnotisierend

Die Art wie du mich ansiehst
Lässt mich nachts nicht mehr schlafen

.

Ich seh hinauf in die Sterne
Und such dich da oben in der Ferne
Schenkst mir ein Lächeln von oben
Hast mich niemals belogen
Die Engel werden dich mögen
Und bis ich da bin, dürfen sie dich verwöhnen
Jetzt dürfen sie deine Schönheit bestaunen
Und werden dir,  wie ich, beim ersten Mal vertrauen
Erinnerungen sind in mir
Wie du mich ansahst, diese Bilder von dir
Deine Liebe ist so tief
Wie die Gebete
Mit denen ich dich
Und danach die Engel rief

.

Ich brauche einen Heiler
Einen Heiler für dich
Einen Heiler der mir hilft
Ein Heiler, der an deiner Seite steht
Einen Heiler, der dir deine Sorgen stielt
Ein Heiler, der immer bei dir ist
Und der dich findet, wenn du dich verlierst
Wo kann ich diesen Heiler finden?
Kann ich ihn überhaupt ansehen ohne zu erblinden?
Wo soll ich suchen wo soll ich hingehen?
Soll ich mich umdrehen und den Himmel anflehen?
Oder nur dastehen und einfach wegsehen?
Ich brauche einen Heiler für den Schmerz,
Der dich behandelt wenn du stürzt
Der immer da ist für dein Herz

.

Das Schöne
Das Schöne fühlt sich an wie ein Wunder
Dass es nicht gibt
Doch es gibt keine Wunder
Die es nicht gibt
Und es gibt keine Wunder
Die man mit dem Herzen nicht sieht
Ich öffne die Augen und halt sie geschlossen
So schön ist die Welt
Wie durch meine Hände geflossen
Mit den Augen kann ich vieles sehen
Aber mit meinem Herzen kann alles Schöne fühlen
Das Leben ist ein Geschenk, ein Wunder so unglaublich
Aber ich glaube es und lege auch dir ans Herz
Hab den Mut und trau dich!





Ich sehe hinauf in die Sterne und denke daran, wie schön es war
Als ich noch Zuhause bei all meinen Lieben war
Ich fühl mich hier fast so fremd wie am ersten Tag
Und frag mich, warum ich trotzdem diese Welt hier so mag
Ich weiß noch, dass ich etwas finden wollte
mein ganzes Leben lang,
Und mich fragte, wo mein Zuhause nur sein kann
Und ich wusste, ich würde es finden - irgendwann
Kaum zu glauben, wie schwer das hier ist
Alle leben nach der Zeit und Beziehungen sind aufgebaut auf einer Frist
Ich geh so viele Wege über so viele Steine
Fühl mich oft wie ein Vogel - festgebunden an einer Leine
Ich fragte mich, warum ich hier hergekommen bin
und vor allem wo ich hier nur gelandet bin
Eines Tages fand ich den Weg nach Hause
Und ich lernte
mein Zuhause lebt auch in mir
Für diese Erkenntnis, dafür danke ich dir
Ich sehe hinauf und sehe die Sterne
Und weiß mein Zuhause liegt auch da in der Ferne
Und dieses Leben hier auf der Erde
ist wohl ein Leben, das ich schwer verstehen werde

.

Liebe... sagt das Herz

Vertrau mir hör auf mich

Glaub mir - ich rette dich

Ich weiß was du brauchst was du ersehnst

Ich trage dich - wenn du dich an mich lehnst

Wenn du dich leiten lässt

Und endlich den Verstand verlässt

Schalt ihn aus und schalt mich ein

Ich werde ab jetzt das Licht in dir sein

Lass mich lieben, liebe mich

Vertrau mir bitte, hör auf mich

Wer spricht denn da, fragt der Verstand

Das Herz soll´s wissen - jetzt aber schnell auf Abstand

Wirst nur verletzt und noch mehr Wut

Das tut dir alles nicht so gut

Was soll denn das, was tust du da?

Was fühlst du da, das ist nicht wahr

Das kann nicht sein - da ist nichts, nein!

Das bildest du dir ein, da gibt es nichts

Das ist doch Blödsinn, hör auf mich!

Du weißt, was du tun musst, was dich glücklich macht

Nein das geht nicht - du musst darüber nachdenken!

Du weißt, was dein Herz braucht - was dich vollkommen macht

Nein pass auf - das geht so nicht , versteck dich lieber und gib Acht!

Tu es nur und du wirst sehen - es wird auch diesmal weitergehen

Nein, vorsichtig! Verstecke dich, du kennst es nicht, du kannst das nicht!

Du kannst es wohl,du willst es auch,

denn das ist was du wirklich brauchst

Du brauchst es nicht, es ist zu hell, sonst verlierst du dich ganz schnell!

Versuch zu handeln, hör auf mich,

ich spreche die Wahrheit, ich liebe dich!

Du willst doch glücklich sein, drum tu es, was verlierst du, wenn du es nicht versuchst?

Wenn du scheiterst ist es aus, deshalb lass es bleiben.

Schalte dein Herz endlich aus!

Ich liebe dich, bin immer hier und wenn du dich entschließt

doch auf mich zu hören, dann rufe mich.

Willst du die Wahrheit, geh in dich, ich sag sie dir, ich liebe dich..


Ich weiß wie es ist, zu versagen
Ich weiß wie es ist, von der Angst beherrscht zu werden
Glaub mir, ich weiß wie es ist, im Leid zu versinken
Wie es ist, in seinen eigenen Tränen zu ertrinken
Auch ich hab die Dunkelheit erfahren
Auch ich hab mich verirrt und oft verfahren

Ich weiß wie es ist, wenn man leidet
Ich weiß wie es ist, wenn man aufgibt
Wie es ist, wenn man ständig kämpft und nichts erreicht
Wie das Licht im Herzen schnell erbleicht
Glaub mir ich kenne den Tod, ich war ihm nah
Auch ich hatte Zeiten, in denen ich den Sinn nicht mehr sah
Auch ich war einsam und verlassen
ich wollte mich nicht selber hassen
Verloren ohne Hoffnung und Licht

Auch ich weiß, was der Schatten ist
Ich weiß, wie man fühlt, wenn man nicht versteht
Ich kenne den unendlichen Weg, den man dann geht
Ich kenn das Leid und den Schmerz
Selbst ich verschloss mich und mein Herz
Meine Mauern waren die stärksten, tief verschlossen
Und mit grauem Selbstmitleid vergossen

Hab keinen Halt gefunden
konnte nicht atmen in den vielen Stunden
Wollte nicht hören, die Wahrheit nicht sehen
Habe das Licht einfach nicht gefunden

Ich weiß jetzt, wie richtig es ist
Wenn man erkennt, was wirklich wichtig ist
Mein Herz das will tanzen und schreien
Und nicht gefangensein und ständig weinen
Ich fand mein Zuhause, mehr war es nicht.
Komm zu mir, ich brauche dich
Lass es uns allen erzählen, wie es ist
Denn es ist mehr als unsere Pfilcht