INSOMNIA


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INHALT

Dies ist eine wahre Geschichte von einer ganz besonderen Begegnung zweier Menschen, die sich nicht gesucht, aber doch gefunden haben. Diese Begegnung ist nicht nur die, zweier Menschen. Vielmehr ist es ein Zusammenstoß zweier Seelenfragmente, der selben Seelenfamilie, bei der der Austausch auf kommunikativer Ebene durch Impulse, Schwingungen und Energien außerhalb von Raum und Zeit und nicht auf körperliche Art und Weise stattfindet. Ein gegenseitiges, Verständnis ohne Worte, Gestik, Mimik und ohne die absolute Notwendigkeit von körperlicher Nähe. 

Nein,  bei uns war es nie Liebe auf den Ersten Blick, es war Liebe auf den ersten, gemeinsamen Gedanken, die ersten gemeinsamen Gefühle, das erste gemeinsame Lachen.... Ja, es war eher Liebe auf den ersten, gemeinsamen Lachanfall.... 


BLICK INS BUCH..

Dieses Lächeln löst so viel Ruhe in mir aus, dass das erdrückende Gefühl sofort wieder zurück in meine Brust verschwindet und ich wieder die Kontrolle über meinen Körper bekomme. Insomnia's Lächeln erinnert mich wieder daran, dass die, die mein Sein nie verstanden und sich darüber lustig gemacht haben, nur zu bemitleiden sind. Dass sie niemals das haben werden, was wir haben. All diese Gefühle und diese Magie in unserem Leben. Die innere Ruhe und Stärke, die das Lächeln meiner Dualseele in mir auslöst, bringen mich nur noch an viel weit entferntere Orte. Mein Körper jedoch gehorcht perfekt, er spielt ein perfektes Spiel und es ist mir immer noch ein Rätsel, wie er dort so stehen kann in dieser einen Realität, die alle Menschen, die sich im Raum befinden, wahrnehmen und zur gleichen Zeit alles, was sich in ihm befindet, in dieser anderen Realität irgendwo auf einem einsamen Strohballen liegt und mein wahres Ich dort in der Dunkelheit und Stille der Nacht sehnsüchtig hinauf zu den Sternen schaut, während diese zweite, perfekte Realität, in der sich mein wahres Ich gerade befindet, nur eine einzige weitere Person im ganzen Raum erkennen kann. Nur sie kann mich wirklich sehen. Vielleicht, weil sie im selben Moment auch schon wieder dort neben mir liegt und wir zusammen von den Sternen träumen. Es ist Magie. So viel Magie in meinem Herzen..


Die Zahl 11:11 auf der Uhr ist auch ein Hinweis auf einen Fehler in der Matrix, der uns genau immer zu dieser Zeit auf die Uhr schauen lässt, um uns darauf aufmerksam zu machen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wenn uns diese Zahl erscheint, dann bedeutet es auch, dass wir uns auf einem ganz besonders lichtvollen Weg befinden. Dies wird besonders oft von Menschen wahrgenommen, die sich einer spirituellen Realität öffnen und außergewöhnliche Energien, die dadurch entstehenden, für sich und andere nutzen sollen. Besonders in schweren Zeiten begeben sich viele dieser Menschen, die beginnen, diese Energien wahrzunehmen, auf den Weg - um die Welt mit dem zu füllen, was ihr fehlt, nämlich "Liebe". Insomnia's Augen glänzen, als sie mich noch immer fasziniert anstarrt, nachdem ich zu sprechen aufgehört habe, als hätten sie meine Worte schon wieder in eine magische, duale Realität gezogen, in der es ihr so viel besser geht, als in dieser hier. Ich liebe es, wenn sie das tut. Mich so ansehen, als wären meine Worte ganz besonders und auch ich fühle mich dann immer ganz besonders in ihrer Nähe. Sie ist der erste Mensch, der mich so ansieht, wenn ich etwas sage und mit nur einem kurzen Sprung dringe ich jetzt auch durch die Matrix, hinein in diese andere Realität, in der sie sich befindet und die so schön ist, dass man sie am liebsten nie wieder verlassen möchte. Unsere Realität. Unsere Welt. Dort oben, auf einem einsamen Berg steht Insomnia. Auf irgendeinem anderen die Ruine, die nicht mehr wichtig erscheint. Ich renne los, hebe ab, und fliege zusammen mit dem Wind in die Richtung meiner Dualseele, aber eigentlich muss ich gar nicht viel tun, denn der Wind bringt mich automatisch zu ihr. All die Energien, die in den schönsten Regenbogenfarben durch die Lüfte ziehen, nehmen mein Sein gefangen und ziehen es immer wieder in ihre Richtung. Als ich dort oben ankomme und Inosmnia mich erblickt, strahlt sie. Sie freut sich ungemein über den Besuch. Bestimmt, weil ich ihr erster Besucher bin. Wir sind so glücklich in unserer magischen, wunderschönen Welt, dass uns niemand jemals wieder dort herausholen könnte. Naja, vielleicht würde ein einziger, sinnloser Spruch unseres Lehrers es doch schaffen, denn immerhin müssen wir in unseren Körpern anwesend sein, um zusammen mit ihnen diese unerträglichen Lachanfälle durchzustehen. "Gehen wir heute Abend gemeinsam spazieren?", Insomnia sieht mich an und ich habe sie in ihrem menschlichen Körper auf der Erde noch nie so glücklich und frei erlebt wie hier, auf diesem Berg, in unserer wirklichen und einzig realen und perfekten Realität und der Welt, die wir selbst erschaffen haben und nur wir kennen. "Gerne", wir verabschieden uns, wie immer nur mit einem "Tschüss", denn Umarmungen, Handschläge, Küsschen oder sonstige Art von körperlicher Nähe gibt es zwischen uns nicht. Jede von uns fliegt in eine andere Richtung davon, denn es gibt noch eine andere Welt, in die es uns zieht und in welcher wir jemand anderen besuchen möchten. Und obwohl sich unsere Wege hier trennen, sind wir doch die ganze Zeit zusammen.