Was ist "Tod" ?



Es gibt keinen Tod. Alles was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form! Das was wir als "Tod" bezeichnen und in allen so viel Angst auslöst, ist erst der Anfang. Aber auch du wirst eines Tages aus diesem Traum hier aufwachen und feststellen, dass du endlich wieder frei sein kannst und du wirst dich wieder daran erinnern, dass es gar keinen Tod gibt. In der heutigen Gesellschaft ist der Tod noch immer ein so genanntes "Tabuthema". Man soll nicht darüber sprechen, man soll sich keine Gedanken darüber machen, denn der Tod ist immer noch etwas ganz Schlimmes, das Schlimmste vom Schlimmsten, dass alle am meisten fürchten. Alles, was uns in den Kopf gesetzt wird, hat einen bestimmten Grund. Die Gehirnwäsche funktioniert. Wir haben Angst vor dem Tod. Wir möchten nicht sterben und wünschen uns ewig jung zu bleiben und nicht zu altern. Aber so denken wir ständig nur ans älter werden und rufen es durch unsere eigenen Gedanken hervor. Somit fühlen wir uns gezwungen, ständig Medikamente und Schönheitsprodukte zu kaufen, was uns letztendlich nur noch kränker macht. Nicht nur, weil es pures Gift für unsere Körper ist, sondern vor allem, weil wir uns nur noch auf unser Äußerliches konzentrieren, was uns gezielt davon abhalten soll, unsere innere Schönheit zu erkennen. Wir bleiben schwach und Sklaven unseres eigenen, manipulierten Gehirns.
 

 Aber wir werden nicht älter. Nur unser Körper. Wir werden nur weiser.


Niemand kommt nach dem Tod in irgendeine "Hölle", die von Gott gemacht wurde, um die Seelen zu bestrafen. Wenn du als Mensch immer nur gegen die hohen Gesetze, wie ich sie eben beschrieben habe, verstößt und damit ein Leben gegen und ohne Liebe lebst, wirst du spätestens dann, wenn deine Seele ihren Körper verlässt, dafür die Verantwortung übernehmen müssen. Aber nicht, weil Gott dich jetzt in den Schwitzkasten nimmt und dich schimpft, weil du so böse warst und immer gegen seine Regel verstoßen hast, sondern weil DU nach dem Austritt aus deinem Körper wieder all deine Erinnerungen haben wirst.

Somit auch die Erinnerung an deine ewige Verbundenheit mit deinem Heimatort.  Beim Rückblick an dein menschliches Leben wird dir klar, dass du nie aus Liebe gehandelt hast, sondern immer nur dagegen. Du hast dein so wertvolles, menschliches Leben vergeudet und das dies nicht der Sinn des göttlichen Plans, denn du bist auf die Erde gekommen, mit dem Ziel, auch in einem menschlichen Körper voller Begrenzungen den Weg der Liebe zu gehen und die Verbindung mit deinem wahren Zuhause nie zu verlieren.

Sterben bedeutet nicht aufhören zu existieren, es bedeutet lediglich, die menschliche Hülle abzulegen, den Körper zurückzulassen und wieder frei zu sein.

Deine Seele und das Leben sind unendlich, so wie die Quelle, aus der sie kommt. Mit dem Sterben deines Körpers bist du wieder frei. Jeder von uns wird das Gefühl der wahren, richtigen Liebe spüren,

die er eigentlich selbst ist, das Gefühl dass er als Mensch längst vergessen hat oder nicht im Stande ist zu fühlen. Jeder wird von dieser Liebe aufgenommen und empfangen, niemand wird dir für irgendeine nicht so gute Tat böse sein, denn lieben heißt verzeihen auch du selbst musst dir verzeihen. Für die lichtvolle, liebende Seele ist schwer, sich zu verzeihen, dass sie als menschliches Leben nur gegen das Licht gehandelt hat, deshalb auch die Entscheidung

zur Wiedergeburt auf der Erde, um verpasste Chancen wieder gut zu machen. Es ist wichtig zu lernen. Denn die Seele strebt nach Weisheit und Weisheit ist Wachstum und Wachstum der große Plan unseres Schöpfers.



"Es wäre gut, wenn der sündige Mensch erkennen würde, dass er den so genannten "Zorn Gottes" selbst geschaffen hat. Der "zürnende Gott" ist das menschliche Ich, das Rache übt für das, was er selbst verursacht hat; denn was der Mensch sät, das wird er ernten."

In der "Neu-Offenbarung" Das ist Mein Wort (Marktheidenfeld 2004, 4. Auflage, S. 217)


Die Menschen berichten von Nahtoderlebnissen und erzählen von einem unglaublich schönen Gefühl der Wärme und Geborgenheit und vor allem von Liebe, wie sie sie noch nie zuvor gefühlt hatten. Daraus schließen sie folgende Erkenntnisse: 


"1) Eine negative Weltanschauung kann krank machen"

Benedicts Körper lag leblos im Bett und seine Seele trat aus seinem Körper heraus. Jeden Raum im Hospiz konnte er aus verschiedenen Blickwinkeln sehen. Er stieg hinauf in eine höhere Dimension und sah das helle, alles durchdringende Licht, welches von den zahlreichen Berichten von Nahtoderfahrungen bekannt ist.

Doch er merkte, dass er den Verlauf beim Eintritt seiner Seele in den lichten Zustand gewissenermaßen selbst mitbestimmen kann. Er fragte das Licht, welches sich in verschiedenen Gestalten (Jesus, Buddha, Krishna) sowie als Zeichen und Bilder zeigte, in welcher Realität er sich nun eigentlich befindet. Das Licht antwortete, dass die eigenen Glaubensvorstellungen als Mensch die Art des Feedbacks bestimmen, die das Licht in dieser Ebene wiedergibt. Wenn man Christ ist, begegnet man Jesus, als Buddhist Buddha etc. Man bekommt aber in dieser Dimension die Chance, sämtliche Glaubensvorstellungen anzusehen und zu überprüfen.


"2) Die unmittelbare erfahrbare Dimension nach dem Tod basiert auf den Glaubensvorstellungen des vergangenen Lebens als Mensch"

Das Licht entspricht dem eigenen Höheren Selbst und strahlt eine liebevolle Geborgenheit aus, in die man am liebsten hineinkriechen würde. Es ist nach Benedicts Erfahrung eher ein Weg, eine direkte Verbindungsstraße zur Quelle, mit der jeder Einzelne von uns verbunden ist. Das Höhere Selbst vermittelte ihm, dass alle menschlichen Wesen miteinander verbunden und Teil dieser Quelle sind, unabhängig von Religion oder anderen Dingen.


"3) Alle Menschen sind miteinander verbunden"

Beim Hineintauchen in das Licht des Hohen Selbstes wurde Benedict von der heilenden Liebesenergie überwältigt, dessen Anblick das Schönste war, was er je gesehen hatte. Benedict wurde gezeigt, welch einzigartiges und schönes Geschöpf der Mensch ist, und dass es keine einzige Seele gibt, die böse ist. Die schrecklichen Erfahrungen, die Menschen machten, konnten sie dazu bringen, Böses zu tun, aber ihre Seelen waren nicht böse. Er sah aber auch das menschliche Elend, das Unwissen und die Dunkelheit vieler Millionen Menschen. Obwohl jedem Einzelnen von ihnen ein kleines Licht zur Verfügung stand, schenkte ihm keiner von ihnen Aufmerksamkeit. Die Menschen müssen lernen, sich an den Händen zu fassen und zusammen zu kommen. So können sie aus der Dunkelheit heraus finden. Das, was jeder Mensch sucht, ist Liebe. Wenn sie fehlt, nehmen die Menschen Schaden. Jeder Mensch sollte die großartigste Liebesaffäre beginnen, die es je gibt: mit sich Selbst.


"4) Die Menschen sollten beginnen, sich selbst zu lieben"

Das Licht sagte, die Menschen sollen sich in diesen transformatorischen Zeiten erinnern und wieder lernen, dass sie sich nur selbst retten, erlösen und heilen können. Wir haben es immer getan und werden es ewig tun. Als der Mensch geschaffen wurde, erhielt er die Kraft vom Beginn der Welt an.


"5) Die Menschheit kann sich nur selbst retten"

Benedict drang durch einen Lichtstrom noch tiefer in die Dimension jenseits des Sonnensystems, jenseits aller menschlicher Vorstellungskräfte, ein, wurde von einem Sog erfasst und gelang in das Zentrum der Galaxie. Als sich dabei sein Bewusstsein erweiterte erfuhr er, dass das ganze Universum von unterschiedlichen Lebensformen umgeben ist. Die ganze Schöpfung zog an ihm vorüber.


"6) Wir sind im Universum nicht alleine"

Auf dem weiteren Weg durch die Galaxie fand er sich in einer tiefen Stille, jenseits allen Schweigens. Benedicts Wahrnehmung ging über die Unendlichkeit hinaus. Er befand sich in der Leere, der Vor-Schöpfung oder vor dem Urknall. Er fühlte sich EINS mit Gott, es gab keinen Anfang und kein Ende. Der Urknall ist nur einer unter vielen, denn unaufhörlich werden zahllose Universen hervorgebracht. Die Alten Weisen wussten das schon lange, so steht im altindischen Sanskrit geschrieben, dass Gott in Zyklen neue Universen beim Ausatmen erschafft, während er beim Einatmen welche zerstört (Yugas). Benedict sah durch die Augen Gottes und konnte sowohl die absolute Leere sehen, als auch jedes kleinste Atom. Der eigentliche Sinn unserer Existenz ist es zu erkennen, dass wir schon Gott sind.


"7) Unser Sinn ist es, Gott bei seiner Selbsterforschung zu helfen"

Jeder von uns erforscht das, was wir Leben nennen, auf seine eigene einzigartige Weise. Genau so ist es auch bei anderen Lebensformen, angefangen bei Bergen bis hin zu den Blättern der Bäume. Und das ist für uns alle im Universum sehr wichtig. Denn alles trägt etwas zur Schöpfung und zur Fülle des Lebens bei. Wir sind wortwörtlich Gott, der das göttliche Selbst in einem unendlichen Tanz des Lebens erforscht. Wir haben diese Macht, schöpferisch zu sein, während wir erforschen. Das ist Gott, der sich durch uns ausdehnt. Die Einzigartigkeit jedes Individuums erhöht das Leben in seiner Ganzheit.


Nach diesen Erfahrungen im Licht wusste Benedict, wie wunderbar und ehrfurchtsvoll es ist, ein Mensch zu sein. Ihm wurde klar, dass die Menschheit Gruppenbewusstseins hat und Rassen Persönlichkeitsgruppen sind. Nationen wie Frankreich, Deutschland und China haben ihre eigene Persönlichkeit. Städte haben ihre eigene Persönlichkeit. Familien haben Gruppenseelen. Individuelle Identität entwickelt sich wie Zweige eines Fraktals, die die Gruppenseele in unserer Individualität erforscht. Als Benedicts Fragen beantwortet waren stand seine Rückkehr auf die Erde bevor.


Quelle:  Alex Miller / www.gehvoran.com, Mellen-Thomas Benedict



Ich selbst erinnere mich an ein Erlebnis, aber es genau so wieder fühlen zu können, ist unmöglich. Unser Körper ist einfach zu beschränkt. Dieses ungeheure Glücksgefühl kann ich dir nicht mit Worten beschreiben. Es ist so, als wenn du dein Leben lang nach deinem Zuhause gesucht hast und plötzlich hast du es gefunden.  Nachdem wir unseren Körper verlassen haben, kommen wir zurück an den Ort, von dem wir gekommen sind. Unser Zuhause. Die Quellexistenzebene oder "Gott".   Eine Seele, die als Mensch ihren Weg zurück zu Gott gefunden hat, ist völlig frei zu entscheiden, was sie als nächstes machen möchte.


Fürchte dich nicht vor Geistern.  Du selbst bist ein Geist in Materie.  "Verstorbene" würden uns gerne öfter besuchen kommen, um uns zu sagen, wie glücklich sie sind, aber sie möchten uns keine Angst machen und solange wir Angst haben, werden sie nicht kommen. Sie tun es für uns, weil sie uns so sehr lieben. Eine Seele, die du liebst, ist immer bei dir, wenn du deine Gedanken an sie richtest, auch wenn du sie nicht sehen kannst, vielleicht kannst du sie ja fühlen und ich bin mir sicher, dass du das kannst. Die Liebe stirbt nicht. Sie ist immer da. Sie weiß, wie sehr du sie liebt und sie will nicht, dass du um ihren toten Körper weinst. Denn der ist jetzt mal ganz unschön ausgedrückt, jetzt nur noch Abfall. Sie möchte, dass du begreifst, dass sie noch immer hier ist.

Versetz dich doch mal in die Lage, du bist bei deinem eigenen Begräbnis dabei und all diejenigen die du so sehr liebst weinen um dich (oder vielmehr um sich selber, weil sie deinen Körper nicht mehr haben) Am liebsten möchtest du zu ihnen gehen und ihnen sagen, dass sie aufhören sollen, aber sie sehen dich nicht und sie hören dich nicht. Und das macht dich furchtbar traurig, denn du kannst nichts tun. Es ist schon zu spät, sie können dich nicht mehr wahrnehmen. Sag es ihnen lieber jetzt gleich, dass du das nicht möchtest und sag ihnen, was dich glücklich machen würde. Mach ihnen klar, warum sie keine Träne vergießen sollen, und dass du lauter glückliche Gesichter sehen möchtest, wenn du deinen Körper zurücklässt. Ihr solltet Begräbnisse in bunten Kleidern feiern, Lieder singen und fröhlich sein! Verlasst diese alten Muster endlich und seht endlich ein, dass der Tod nichts Trauriges ist.

Trauert nicht, weil ihr selbst nicht damit klar kommt, den Körper eines geliebten Menschen´s jetzt nicht mehr um euch zu haben sondern weint aus Freude für eure geliebte Seele, die jetzt noch öfters und immer bei euch sein kann, weil sie ihre Freiheit wiedererlangt hat. Das jetzige Leben ist nur ein Traum. Erst was danach kommt, ist das wirkliche Leben ...